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Europa

Was passiert, wenn Großbritannien aus der EU austritt?

Wie ihr sicher schon wisst, möchte Boris Johnson, der britische Premierminister, am 31. Oktober aus den Europäischen Union (EU) austreten. Doch zuerst was ist die EU? Die Europäische Union wurde 1993 gegründet. Die EU wurde gegründet, damit möglichst viele Gesetze in vielen Ländern gleich sind. Warum möchte Boris Johnson austreten? Boris Johnson sagte: "Wir müssen nach vorn schauen und nicht nach hinten." Es gab ein Referendum (=eine nationale Abstimmung) am 26. Juni 2016 und die Mehrheit der Briten wollte den Brexit haben. Aber was passiert, wenn der Brexit fertig ist? Viele Waren kommen nicht mehr. Ob der Brexit gut ist, musst du für dich herausfinden. Boris Johnson war in Luxemburg und hat sich zum Schluss geweigert an der Pressekonferenz mit dem luxemburgischen Premierminister teilzunehmen. Jetzt, am 23.10.2019 gibt es Gerüchte, dass das Datum verschoben wird. Die Engländer möchten raus, aber die Schotten nicht. Doch warum wird dann Schottland nicht einfach ein eigenes Land? Es ist schon lange her, wo Schottland ein eigenes Land war, und sie möchten nicht die Tradition beenden. Ich hoffe, das hilft dir weiter. Vielleicht, wenn du das hier liest, ist der Brexit schon durch.

Hier sind noch ein paar Quellen, wenn du noch mehr wissen willst:

👉 Was ist der Brexit?

👉 Folgen des Brexit - logo! erklärt

👉 BREXIT - 8 Dinge, die DU JETZT wissen musst!

👉 "Quadratur des Kreises": Merkel sieht Bewegung bei Brexit-Gesprächen - Ausgang unklar

Related image Hier ist ein Foto von Europa, die blauen Länder sind noch am 24.10.2019 in der EU.

(von Alex, 24.10.19)

Artikel 13

Was ist Artikel 13?

Der viel genannte Artikel 13 stammt aus der "Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt". Diese geplante EU-Urheberrechtsreform sieht vor, dass zukünftig Onlineplattformen für die Inhalte haften, wenn Urheberrechtsverletzungen auftreten. Betroffen sind natürlich nicht nur große Plattformen, sondern auch kleinere.

Welche Plattformen sind betroffen?

Laut dem Entwurf sind nur Plattformen betroffen, die mit urheberrechtlich geschützten Werken Geld verdienen. Das prominenteste Beispiel ist hier YouTube. Es sind aber auch andere Plattformen wie Instagramm, Facebook und Snapchat betroffen.

Demonstrationen

Um sich Gehör zu verschaffen, veranstalten Gegner der Reform Demonstrationen in ganz Europa.

Ihre Rechte als betroffene Person

Nach der DS-GVO haben Sie das Recht auf:

  • Auskunft über die Verarbeitung Ihrer Daten
  • Berichtigung oder Löschung Ihrer Daten
  • Einschränkung der Verarbeitung (nur noch Speicherung möglich)
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung
  • Datenübertragbarkeit
  • Widerruf Ihrer gegebenen Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft
  • Beschwerde bei der Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
(von Sebastien, 27.6.19)

Brexit in dem Vereinigten Königreich

Das Vereinigte Königreich (UK - United Kingdom) ist noch in der Europäischen Union (EU). Aber am 29. März 2019 verlässt es wahrscheinlich die EU. Die Entscheidung trafen die Briten am 23. Juni 2016. Die Wähler wählten an diesem Tag, ob das Vereinigte Königreich den Brexit unterschreiben sollte und dem stimmten 51,89% zu.

Die Briten wollten nie alles mitmachen, was in der EU beschlossen wurde. Zum Beispiel haben sie als Währung das Pfund, in den meisten anderen EU-Mitgliedstaaten zahlt man mit dem Euro. Vielen gefällt es nicht, dass so viele EU-Bürger anderer Staaten in ihr Land kommen und dort arbeiten und leben dürfen. Auch befürchten viele, dass ihr Land an Souveränität verliert, also an Selbstbestimmung. Das Vereinigte Königreich soll ihrer Meinung nach über viele Dinge selbst bestimmen können, die in der EU beschlossen werden. Ein wichtiger Punkt war auch die Finanzkrise. Britische Politiker wollten damals kein Geld für Griechenland zahlen. Es gibt aber noch weitere Eigenschaften, welche die Briten an der EU kritisieren.

Der damalige Premierminister David Cameron hat versucht, einzelne Dinge mit der EU zu verhandeln und seinem Land mehr Freiheiten einzuräumen. Das gelang aber oft nicht. Deshalb bekam er dann viel Druck von anderen britischen Politikern. Schließlich brachte er ein eigenes Gesetz heraus, das EU-Referendum hieß. Die Bürger des Vereinten Königreiches sollten abstimmen können, ob ihr Land in der EU bleiben sollten oder nicht.

Quelle: https://www.kindersache.de/bereiche/wissen/politik/was-ist-eigentlich-der-brexit

(von Emma, 10.1.19)

#SafeYourInternet

Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform hat unter den Youtubern für viel Aufregung gesorgt. Es wurde sogar befürchtet, dass YouTube 2019 ganz gelöscht werden würde. Es wurde nicht durchgesetzt, weil viel mehr % dafür waren, dass YouTube bleiben sollte. YouTube Chefin Susan Wojcicki wollte am Anfang, dass YT gelöscht werden sollte, doch sie hatte so viel Hate bekommen, dass sie sagte YouTube würde weiterhin im Internet bleiben. Am Anfang wollte Susan Wojcicki dass YT gelöscht werden sollte, weil viele Leute Videos hochgeladen hatten, die gegen ein Copyright verstießen. YouTube hat viele Anzeigen wegen Copyright bekommen. Susan Wojcicki wollte aber nicht immer Geld bezahlen, dafür hatte sie beschlossen YT zu deaktivieren. Sie hat es aber nicht gemacht, weil die Community von YouTube es nicht wollte. Copyright ist, wenn man in einem Video z. Bsp. ein Bild sieht, das von einem Designer stammt. Wenn dieser Designer nicht will, dass sein Bild im Video gezeigt wird, kann er YouTube ganz einfach verklagen.

Mehr dazu (Bild dir deine eigene Meinung!):

(von Sam, 31.1.2019)

Terror in Straßburg

In Straßburg hat am Dienstag, dem 11.12.2018 ein Mann gegen 20 Uhr auf Besucher des Weihnachtsmarktes geschossen. Danach, von 20 bis 21 Uhr, haben die Polizisten mit dem Attentäter einen Schusswechsel gehabt. Ein Polizist wurde leicht an der Hand verletzt. Nach dem Schusswechsel ist er mit dem Taxi geflüchtet. Es gab 12 Verletzte und drei Tote.

Die Menschen flohen in Panik in Häuser oder Restaurants und versteckten sich in Kellern sogar unter Tischen. Die Leute die in der Umgebung eine Wohnung hatten, haben die Menschen hereingelassen. Jeder hat die Jalousien und Fenster geschlossen. Erst als die Polizei sich sicher war, dass der Attentäter nicht mehr da war, durften sie die Gebäude und das Gelände verlassen.

Eigentlich sollte der in Straßburg geborene 29-jährige Attentäter Cherif Chekatt am Dienstag festgenommen werden. Er wurde allerdings erst am 13.12.2018 von einer Polizeistreife gefunden und erschossen.

Meine Quellen sind RtL.lu, Spiegel. Online und Das Radio.

(von Lou, 20.12.18)

Iwwer 560 Flüchtlinge gerett

E Mëttwoch den 28.11.18 goufen iwwer 560 Flüchtlinge gerett. Si waren mat insgesamt 12 Booter ënnerwee, dat ganzt ass virun der spuenescher Küst geschitt.

D'Flüchtlinge goufen zu Malaga, Almeria an Motril ënnerbruecht. Rettungsdéngschter hunn och bekannt ginn, dass dräi Migrantenläichen am Mier geschwommen sinn. Spuenien ass zanter dësem Joer eng vun den Haaptdestinatiounen vu Flüchtlingen an Europa ginn. Vun Ufang dësem Joer hunn ongeféier 52.000 Mënschen Spuenien iwwer d'Mëttelmier erreecht. Dat ass bal d'Halschent vun alle Flüchtlingen déi an Europa kommen.

(vum Lina, 29.11.2018)
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