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Lëtzebuerg

Coronaimpfungen in Luxemburg

Die Impfung ist der wirksamste Weg zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten. Die luxemburgische COVID-19-Impfstrategie unterstützt den Zugang zu sicheren und wirksamen Impfstoffen und deren Verfügbarkeit, sobald sie auf den Markt gebracht werden. Es bleibt aber nach wie vor wichtig, während der Krise die Hygieneregeln zu befolgen und eine Maske zu tragen. Zuerst werden die Leute mit Krankheiten geimpft, dann die alten Leute, dann die Erwachsenen und dann die Kinder.

Wir glauben, dass der Impfstoff auch eine Lebensrettung für uns ist. Wenn alle Leute geimpft wurden, dann ist diese Pandemie hoffentlich vorbei.

Hier mal eine Erklärung was überhaupt ein Impfstoff ist:
Ein Impfstoff funktioniert so: Man nimmt ein winziges Stück vom Virus, das man dann in den Körper spritzt und danach weiß der Körper dann wie er das Virus bekämpfen soll, weil er das Virus ja dann schon kennt.

Quelle: guichet.public.lu

(Sofija und Clara, 25.3.21)

Fausti ist tot

Fausti hieß in Wirklichkeit Faustino Cima.
Er ist am 24. Juli 1940 geboren.
Er war Musiker und Entertainer.
Er war sehr berühmt hier in Luxemburg.
Sein Spitzname war Fausti.

Fausti lernte als Kind Klarinette und Geige. Im Alter von 12 Jahren kamen noch Harmonika, Gitarre und Schlagzeug hinzu.
Als Udo Jürgens 1966 beim Grand Prix Eurovision de la Chanson mit "Merci, Chérie" den ersten Platz holte, saß Fausti im großen Begleitorchester am Schlagzeug.
Am Grand Prix RTL International nahm er im Jahr 1971 teil.

Einige Lieder von ihm waren "Gigi l’amoroso", "Zwou Bulle Mokka", "Mademoiselle Ninette", "Das arme Mädchen von Seite 1" und "Popcorn essen ist gesund".
Seine erste Platte auf Luxemburgisch erschien erst 1983. Es war "Fuesparty mam Fausti".

Fausti starb im Alter von 80 Jahren am 20. Februar 2021.

Quelle: Wikipedia

(von Lex, 25.3.21)

Wie viele Leute leben in Luxemburg?

In Luxemburg leben 626.000 Menschen (Stand 1.1.2020, Quelle: Statec). Allein ein Fünftel von ihnen lebt in der Hauptstadt Luxemburg. Diese ist auch die einzige Großstadt des Landes. Es gibt allerdings einige weitere Städte und Kleinstädte. Die größten liegen im Südwesten des Landes, wo die meisten Industrien beheimatet sind. Es sind Esch an der Alzette, Differdingen und Düdelingen.
Insgesamt leben 90 Prozent der Einwohner in einer Stadt, auch wenn dies eben vielfach eher Kleinstädte sind.

In Luxemburg gibt es einen hohen Anteil an Ausländern. Er beträgt rund 47 Prozent. Portugiesen, Franzosen, Italiener und Belgier bilden darunter die größten Gruppen. In der Stadt Luxemburg leben Menschen aus insgesamt 160 Staaten.

(von Matilde und Linda, 28.01.21)

Das Coronavirus bringt alles durcheinander

Das Covid-19 ist schon auf der ganzen Welt und verbreitet Angst und Trauer, denn viele sterben an Corona. Viele Menschen liegen im Krankenhaus oder zu Hause im Bett. In Luxemburg sind seit März 428 Menschen (Stand 17.12.2020) an oder mit dem Virus gestorben.

Das Virus breitet sich aus, die Impfung ist noch nicht ganz fertig ausgetestet, aber sobald sie kommt ist es die Rettung für viele Leute.

Wie kann ich mich schützen?

Die Hände oft waschen und Maske tragen (außer in dem Haus und bei der Familie) und unterwegs regelmäßig die Hände desinfizieren.☝️

Kann ich an Corona sterben?

Bisher sind fast keine Kinder sind gestorben, viel mehr Erwachsene und und vor allem ältere Menschen sind am Coronavirus gestorben.

(von Xenia, 29.10.20)

Coronavirus-Tage in Luxemburg

Der Coronavirus war zuerst in China, dann Italien, Amerika, Frankreich,.... und jetzt ist es in Luxemburg. Zuerst gab es nur zwei oder drei Menschen in Luxemburg, die angesteckt waren. Vor ein paar Wochen waren es 16 und jetzt sind es 1333 Menschen, die sich mit dem Virus infiziert haben. Bislang sind nur ein paar Menschen gestorben, der Coronavirus scheint nur schädlich für ältere Menschen zu sein und Leute mit Gesundheitsproblemen. Für jüngere Leute und Kinder scheint er nicht mehr als nur eine kleine Grippe auszulösen. Ärzte und Wissenschaftler wissen nur sehr wenig über diesen neuen Virus, er scheint sehr ansteckend und für viele Menschen aus der Risikogruppe tödlich zu sein.

Wegen des Virus ist Luxemburg jetzt in Lockdown, es gibt keine Schule mehr und man soll in keinen Kontakt mit Menschen außerhalb seiner Familie kommen. Viele Freizeitplätze sind jetzt zu und man soll nur zum Supermarkt gehen, wenn es wirklich notwendig ist. Dieser Lockdown soll den Virus nicht stoppen, sondern nur langsamer machen, sodass die Krankenhäuser genügend Platz auf der Intensivstation haben und alles nicht so schnell zunimmt.

Obwohl die Kinder jetzt nicht mehr zur Schule gehen, bedeutet das nicht, dass sie nicht weiter lernen. Die Lehrer*innen schicken jetzt über E-Mail oder andere Apps Aufgaben an ihre Schüler*innen, sodass sie fast dasselbe arbeiten wie in die Schule.


Kinder gehen jetzt in ein paar Wochen zurück zur Schule. Aber alles geht direkt nicht zurück zu "normal". Die normale Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, welche abwechselnd eine Woche zu Hause und eine Woche im Klassensaal lernen. In der Schule soll man noch immer zwei Meter Distanz halten und Masken tragen. Und darüber hinaus soll die Schule auch kürzer sein. Ab der nächsten Woche soll es auch wieder erlaubt seine Freunde zu treffen, doch natürlich noch immer in kleinen Gruppen.


Diese Woche darf man sich wieder mit Freunden treffen, doch man muss noch immer Masken tragen und soziale Distanz bewahren. Draußen soll man sich nicht mit mehr als 20 Personen treffen und drinnen mit nicht mehr als 6. Gartenpartys sind noch nicht erlaubt, aber das ist nicht alles, was diese Woche geschieht. Die Grenzen zwischen Deutschland und Luxemburg werden wieder geöffnet. Also dürfen Leute ohne Deutschen Pass auch über die Grenze.


Seit, ein paar Wochen ist die Schule wieder auf. Kinder müssen natürlich noch Masken tragen und soziale Distanz bewahren. Doch das meiste andere ist wieder normal. In den ersten paar Wochen waren die Klassen geteilt. Es gab zwei Gruppen, Gruppe A und Gruppe B. Jetzt ist die Klasse wieder ganz beisammen. Natürlich hält jeder noch soziale Distanz und trägt eine Maske.


Die Schule endet jetzt gleich in einer Woche und dann sind die Sommerferien. Weil wir so lange in Isolation waren, fühlt es sich gar nicht so an, als wäre ein ganzes Schuljahr vergangen. Im September startet wieder ein neues Schuljahr, wie es dann wohl sein wird?

Die aktuellen Covid-19 Zahlen:
Todesfälle: 110
Infiziert: 19610

Informationen und Quelle: 👉 gouvernement.lu


Ein Tag zu Hause in der Coronakrise:

29. März 2020, Sonntag

Es ist jetzt gerade 5:27 Uhr, ich kann nicht schlafen. Mein kleiner Bruder hat mich geweckt, normalerweise wenn er schreit werd ich nicht wach, doch heute nicht. Und das schlimmste, es ist Sonntag! Obwohl ich jetzt nicht auf den Bus muss. Wenn ich in der Woche frühstücken will, muss ich um 7 Uhr aufstehn, und samstags und sonntags kann ich so lange schlafen wie ich will! Ich hab für eine Weile probiert weiter zu schlafen aber ich bin jetzt weit wach, und will Schokolade(ich will immer Schokolade)

15:38:

Ich langweile mich, normalerweise langweile ich mich niiiiiieeeeee! Doch jetzt schon, mein kleiner Bruder schläft und mein älterer Bruder schläft auch. Eine von meinen kleineren Schwestern spielt mit seinen Pferden und will mich nicht dabeihaben und die andere nervt mich (Sie ist vor ein paar Sekunden reingekommen). Und ich hab keine neuen Bücher und die anderen hab ich schon zehnmal gelesen (oder nah daran). Und obwohl ich heute Morgen sehr früh wach war (danke Henry), will ich auch nicht schlafen, und wenn ich meine Mutter frage, sagt sie, ich soll putzen und das will ich nie... UUUUuuuuuuuuuuuuuuuugggggggggggghhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!! Ich weiß, was ich mache, ich backe etwas und esse es ganz alleine auf. Ok, ich bin zurück, wir haben niccchhhttttsss zu backen, also schreibe ich eine Geschichte, glaube ich.

(von Concepcion, 9.7.20)

D'Restaurante ginn rëm opgemaach

E Mëttwoch, de 27. Mee duerften d'Restaurante rëm opmaachen. D'Restaurateure waren doriwwer ganz frou, well se rëm méi an d'Keess kréien. Si hate laang op dës Annonce gewaart a krute méindes déi positiv Nouvelle vum Premier matgedeelt. Ganz séier hunn si sech du missen op dës Reouverture preparéieren. Bei deem gudde Wieder hunn sech et vill Leit net huele gelooss, direkt um éischten Dag vun der Reouverture vun de Restauranten, Caféen a Bistroen dobaussen e Patt oder Maufel ze huelen. D'Hygiènes- a Sécherheetsmesuren hunn net all ze vill gestéiert. Zwee Deeg méi spéit konnt dunn och nees bannenan zerwéiert ginn op Dëscher, déi op d’mannst annerhallwe Meter ausernee musse stoen.

Quell: Rtl.lu

(vum Felix, 28.5.20)

Was passiert mit den anderen Verletzten oder schwangeren Frauen?

Also in dieser Zeit ist es schwer schwanger zu sein oder ernsthaft krank oder verletzt. Wie wir alle wissen, sind wir alle in einer schweren Situation.😷Aber ein paar Leute haben es schwerer als andere 😓z. Bsp., wenn man schwanger ist. Man hat bestimmt jetzt mehr Angst😲 oder Panik😱, wenn man schwanger oder verletzt ist. Man muss dann auf sein Baby sehr gut aufpassen. Aber man muss auch aufpassen, wenn man schwer krank oder verletzt ist und sich aus Angst vor dem Virus nicht ins Krankenhaus begeben will, dass sich die Krankheit oder Verletzung nicht verschlimmert.

Alle Schwangere haben bestimmt Angst ihr Baby zu verlieren. Aber die Krankenhauspfleger tun alles was sie können, um alle Babys gesund auf die Welt zu bringen und sie haben auch schon viele Babys gerettet.

Claude Schmit kennt eine Frau, die in dieser Krise eine neue Mutter wurde und sie hat uns einen kleinen Text geschrieben.
Hier ist Elmiras Bericht: Mein Name ist Elmira und ich habe am 15. März 2020 Zwillinge zur Welt gebracht. 15. März 2020, das ist genau 1 Tag vor der kompletten Schließung vieler Geschäfte, Ärztekammern usw. und genau 2 Tage nach der Schließung der Schulen. Bevor meine Zwillinge geboren wurden, bin ich nur noch zu Hause geblieben. Von Überall hörte man Corona hier, Tote da, Infizierte... alles machte mir Angst, da ich als Schwangere als empfindlich galt. Ich hatte keinen Kontakt mehr zu meinen Freunden, blieb zu Hause bei meinem Mann und meiner Katze. Einkaufen gehen, rausgehen, alles vorbei.

Als wir ins Krankenhaus gingen, begleiteten mich mein Mann, meine Eltern und meine kleine Schwester. Niemand durfte mit mir rein, außer mein Mann. Am Haupteingang der Maternité wurde unser Fieber gemessen wegen dem Coronavirus und ich musste etwas warten. Das war für mich sehr anstrengend, denn mein Bauch war sehr dick und ich hatte Schmerzen.

Mein Mann und ich waren nach der Geburt 6 Tage im Krankenhaus. Dort hatten wir keinen Fernseher, nur unsere Telefone. Alles kam uns sehr unrealistisch und ein bisschen vor wie im Film. Niemand durfte uns besuchen auch nicht unsere Familien, was für uns sehr traurig war. Die Krankenschwestern trugen plötzlich von einem Tag auf den anderen Masken. Die Ärzte kamen nicht mehr in mein Zimmer rein und fragten nur noch an der Tür, ob alles ok ist. Natürlich auch mit Maske. Ich hatte große Sorgen um meine 2 Jungs, denn niemand konnte sie richtig untersuchen. Die Krankenschwestern und wir waren die einzigen, die Körperkontakt zu ihnen hatten.
Nach dem 6. Tag durften wir endlich nach Hause. Meine 2 Jungs waren noch so klein und ich hatte wirklich große Angst um sie.
Wir sind nun seit 5 Wochen zu Hause. Wir haben keine Angst mehr, aber wir hoffen, dass diese Krise ganz schnell vorbeigeht.

Danke Emira, wir hoffen auch, dass sie bald endet und wir hoffen auch das ihr gesund bleibt.

Wir sitzen alle im selben Boot!

Bleibt gesund!

👉 Tageblatt-Artikel vom 30.5.2020

(von Amy, 14.5.20)

In welches "Lycée" gehe ich?

So sehen Schulen und Lycées normalerweise aus: volle Klassensäle, Gedränge in der Kantine, Gebrüll auf dem Pausenhof.

Normalerweise. Doch in dieser Zeit ist nichts normal. Die Klassenräume sind ruhig, die Kantine ist menschenleer, der Pausenhof still. Irgendwo flattern vielleicht noch ein paar Vögel herum, aber sonst ist alles still und leer.

Tag der offenen Tür?

Jetzt eher nicht. Wegen der Corona-Krise sollen wir alle mal lieber zu Hause bleiben. Und mit zehn bis zwanzig anderen Leuten dicht gedrängt durch einen schmalen Flur in einem Lycée zu spazieren, ist jetzt definitiv nicht das richtige. Aber was machen dann die Jungen und Mädchen in der sechsten Klasse, die die Schule wechseln werden? Wie können diejenigen sich die Schulen anschauen? Ich habe ein paar mögliche Lösungen für euch herausgesucht. Welche Lösungen dann genommen werden, kann ich euch aber noch nicht sagen.

Mögliche Lösungen:

1. Zwei Schüler laufen durch das Gebäude und erzählen das, was sie normalerweise auch beim Tag der offenen Tür erzählen würden. Eine Kamera filmt sie und die Lehrer stellen den Film auf die Website.

2. Jemand filmt das Gebäude von innen und später nimmt eine Lehrerin den Text dazu auf. Dann wird der Film auch auf die Schul-Website gestellt.

3. Wir entscheiden einfach so. Früher habe die Leute ja die Gebäude auch nur von außen gesehen.

Ihr seht, es ist nicht so einfach eine Lösung zu finden. Aber alle tun ihr Bestes damit diese Zeit so schnell wie es geht vorbei ist und alles wieder normal ist.
Manche Lycées fangen schon an Filme über die Gebäude zu drehen. Wenn ihr euch sie anschauen wollt, dann geht auf die Homepage der Lycées.
Aber Achtung! Nicht alle Lycées haben schon Filme auf ihren Websiten!

Hier ein Beispiel einer alternativen "Porte Ouverte": 👉 „Lycée Ermesinde – firwat? – LEM-Schüler erklären“ am Samstag, dem 16. Mai um 10:00 Uhr

Über die 👉 Karte der Sekundarschulen Luxemburgs gelangst du zu den Webseiten der einzelnen Schulen.

(von Louise, 14.5.20)

Nach dem tödlichem Unfall auf dem Knuedler (Luxemburg)

Am Sonntag, dem 24. November 2019 kurz nach 20 Uhr neben der Schlittschuhbahn auf dem Knuedler: Aus bisher ungeklärter Ursache fiel ein Stück einer dreiteiligen Eisskulptur – bestehend aus einer Wand und zwei Schlittenfiguren – um und traf einen zweijährigen Jungen. Als der zweieinhalb Meter hohe und rund 700 kg schwere Eisblock zusammenbrach, wurde das Kind schwer verletzt. Es erlag seinen Verletzungen noch im Krankenwagen. Die Staatsanwaltschaft teilte am Montag mit, dass eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet wurde. Außerdem sucht die Polizei noch nach Zeugen.

Weiße Rosen liegen neben einem aus Eis geformten Schlitten (Um den Eisschlitten zu formen brauchte die Firma 3 Stunden.), daneben stehen rote Kerzen. Kuscheltiere werden im Laufe des Tages noch von Passanten dazugelegt. So gedenken die Menschen auf dem hauptstädtischen Knuedler am Montag des zweijährigen Jungen, der am Sonntagabend nach einem tragischen Unfall neben der Eispiste gestorben ist.

Quellen:

(von Giulia, 5.12.19)

😍 Familienduell 😍

Die Sendung vom Familienduell läuft seit dem 2 Aprill auf RTL Lëtzebuerg. Der Sinn der Sendung ist, dass man als Familie Spaß hat und dass man Fragen beanworten kann. Wenn man eine Frage richtig beantwortet, dann bekommt man Punkte. Wenn man 200 Punkten erreicht hat, bekommt man 2000 Euro und am nächsten Tag ist die Familie wieder dabei.

Wenn man dann 10 000 Euro hat, dann gewinnt man zusätzlich noch eine Reise von Luxair Tours. An diesem Spiel darf man ab 16 Jahren teilnehmen.

Die Sendung gibt es seit 1992 auf anderen Sendern. Die erste Sendung lief auf RTLplus Deutschland, dann wurde sie auch in der Schweiz, in Amerika, Großbritannien usw. ausgestrahlt. RTL hat es jetzt nachgemacht, sie machen es aber auf Luxemburgisch. Die Sendung läuft von montags bis donnerstags auf RTL Lëtzebuerg ab 18:30 Uhr. Der Moderator der Sendung ist Dan Spogen. Habt ihr auch Lust mitzumachen, dann meldet euch beim "Familienduell" auf rtl.lu an.

Das Interwiew mit Dan Spogen kommt noch in Kürze nach!

(von Laura, Sebastian und Marica, 7.6.2018)

Interview mit Dan Spogen

Wir waren am 05. Juni.2018 mit meiner Mutter zum RTL gegangen. Da wurden wir vom Dan Spogen erwartet und Sebastian, Marica, meine Mutter und Laura sind sich mit Dan Spogen die Räume anschauen gegangen. Es sieht anders aus wie auf dem Fernseher. Man glaubt man ja im Hintergrund stünde eine Tafel, aber es ist ein Foto, das auf die Mauern projeziert wird. Es war wirklich mega cool.

Hier das Interview und die Fotos:

(von Laura, 13.12.18)

Superjhemp

Superjhemp ist ein Film von "Samsa Films". Felix Koch ist der Direktor. Superjhemp ist am 24.10.2018 ins Kino gekommen. André Jung schlüpft hier in die Rolle des Charel Knuddel alias Superjhemp.

Darum geht es im Film:
Prinz Luc wird in wenigen Tagen in der luxusburgischen Garnison gekrönt. Tatsächlich wird seine kommende Krone in einer Ausstellung gezeigt, die 100 Jahren Monarchie gewidmet ist. Doch plötzlich ist die Krone weg! Durch ein ausgeklügeltes elektronisches System, das ein schwarzes Loch hervorgerufen hat, ist die Krone verschwunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Prinz Luc schlägt vor, dass jemand den Superjhemp, von dem man viele Jahre nichts mehr gehört hat, suchen soll, damit er die Krone findet.

Auf diesem Link ist der Trailer des Filmes Superjhemp.

Hier noch ein paar Informationen zu den Vätern von Superjhemp und zu der Geschichte, wie der Comic entstanden ist:
Superjhemp ist gezeichnet von Roger Leiner und Lucien Czuga. Roger Leiner ist am 28. Dezember 2016 verstorben.

Auf dem Foto ist links Roger Leiner zu sehen rechts sein Kollege Lucien Czuga.
Der Comic Superjhemp erschien ab November 1988 immer in der Wochenzeitung "Revue". Bis 2006 ist Superjhemp 185.000 mal verkauft worden daher ist Superjhemp der meist verkaufte Titel in Luxemburg.

(von Lou, 22.11.2018)

Chamberwahlen 2018

Im Parlament werden alle fünf Jahre die Abgeordneten neu gewählt. Dieses Jahr waren die Wahlen am 14. Oktober. Das Land ist in 4 Wahlbezirke eingeteilt: Norden, Süden, Osten und Zentrum. Es waren acht Parteien mit dabei: CSV, LSAP, DP, déi Greng, ADR, déi Lenk, Piratenpartei und KPL. Darüber hinaus gab es noch 2 weitere Parteien, die nicht in allen Bezirken vertreten waren: "Demokratie" und "déi Konservativ".

Das Resultat ist folgendes: Die Piratenpartei stellt neuerdings 2 Abgeordnete, déi Gréng 9 (+3), LSAP 10 (-3), CSV 21 (-2), KPL 0, DP 12 (-1), ADR 4 (+1), déi Lénk 2 (+0). In den Klammern stehen die Vergleiche mit den Wahlen von 2013.

Am 30. Oktober 2018 werden die neuen Abgeordneten vereidigt, außer denen, die jetzt noch in der Regierung sind.

Die Abgeordnetenkammer (Chambre des députés) ist das Parlament des Großherzogtums Luxemburg. Sie besteht aus 60 Abgeordneten, die in gleicher und allgemeiner Wahl nach dem Verhältniswahlsystem für einen Zeitraum von fünf Jahren gewählt werden.

Um bei den Wahlen mitmachen zu dürfen, muss man:

  • die luxemburgische Staatsangehörigkeit besitzen
  • am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben;
  • im Besitz der Bürgerrechte und der politischen Rechte sein;
  • in Luxemburg wohnen.
    Seit diesem Jahr kann jeder Luxemburger per Briefwahl an den Parlamentswahlen teilnehmen.Früher gab es diese Möglichkeit nur für im Ausland ansässige Luxemburger.

Quelle: http://luxembourg.public.lu

In diesem Video erfahrt ihr, was Wahlen eigentlich sind und wie es funktioniert:

Den Zentrum fir politesch Bildung, d'Chambre des Députés an den Edukatiounsministär hunn zesumme 6 Animatiounsfilmer ausgeschafft, dorënner deen hei zum Thema "Walen". https://zpb.lu/pedagogical_cpt/4342/?lang=de
(von Emma & Louise, 15.10.2018)
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